Kapitel 1 von 13

1Überblick

Wie Konfi Quest funktioniert

Konfi Quest begleitet die Konfizeit: Termine, Punkte, Abzeichen, Challenges und ein geschützter Chat. Vier Rollen arbeiten darin — Konfis, Teamer:innen, Admins und Org-Admins —, und jede sieht ihre eigene Ansicht. Wer genau was darf, steht im Kapitel Rollen und Rechte.

Für wen ist welcher Teil?

  • Konfis melden Aktivitäten, buchen Termine, machen bei Challenges mit und sammeln Abzeichen.
  • Teamer:innen begleiten ihre Jahrgänge, melden sich zu Terminen an, stellen Challenges und sehen ihre Zertifikate.
  • Die Leitung verwaltet Konfis, Termine, Punkte, Jahrgänge und alles, was die Gemeinde betrifft. Sie hat zwei Stufen: Admins kümmern sich um den laufenden Betrieb, Org-Admins zusätzlich um Benutzer:innen, Jahrgangs-Zuweisungen und die Einstellungen der Gemeinde.

Die Grundidee: Punkte statt Laufzettel

Es gibt zwei Punktearten: Gottesdienst und Gemeinde. Jeder Jahrgang hat für beide ein eigenes Ziel, das die Leitung festlegt — eine der beiden Arten kann auch abgeschaltet sein.

Punkte entstehen auf drei Wegen:

  • Termine — wer teilnimmt und als anwesend eingetragen wird, bekommt die hinterlegten Punkte. Nicht jeder Termin gibt welche.
  • Aktivitäten — Konfis melden selbst, was sie getan haben. Die Leitung bestätigt, dann zählt es.
  • Bonuspunkte — vergibt die Leitung von Hand, für alles, was sonst in kein Raster passt.

Aus den Punkten ergeben sich Level und ein Teil der Abzeichen. Wie Punkte im Einzelnen entstehen und wieder verschwinden, steht im Kapitel Punkte, Level und Ziele.

Was bewusst keine Punkte gibt

Challenges. Sie sind Aufgaben über einen Zeitraum, auf die man mit einem Beitrag antwortet — Text, Foto, Aufnahme oder Link. Es gibt keine Zähler und keine Rangliste, nur ein Stempel fürs Mitmachen. Das ist Absicht: Hier soll niemand rechnen.

Ohne Netz weiterarbeiten

Vieles geht auch ohne Verbindung: eine Aktivität melden, sich von einem Pflichttermin abmelden, im Chat schreiben, als Leitung eine Kategorie oder einen Jahrgang anlegen. Die App merkt sich, was zu tun ist, und sendet es, sobald wieder Netz da ist.

Solange etwas aussteht, erscheint unten über der Leiste ein oranger Hinweis „… wird gesendet". Antippen zeigt, was genau noch offen ist. Verschwindet der Hinweis, ist alles angekommen.

Geht etwas endgültig schief — etwa weil der Anmeldeschluss inzwischen vorbei war —, wird der Hinweis rot: „… wurde nicht gesendet". Auch hier zeigt Antippen die Einzelheiten, und man kann den Eintrag wegwischen, wenn man ihn zur Kenntnis genommen hat. So geht keine Meldung mehr unbemerkt verloren.

Ein paar Dinge brauchen zwingend Netz, weil sie sich nicht nachreichen lassen: sich zu einem Termin anmelden (der freie Platz ließe sich nicht zurückhalten), einen QR-Code scannen und einen Challenge-Beitrag abschicken. Die App sagt in diesen Fällen deutlich, dass es gerade nicht geht, statt etwas zu versprechen, das sie nicht halten kann.

Wenn eine neuere Version bereitsteht

Liegt im App Store oder bei Google Play eine neuere Version als die installierte, erscheint oben ein dezenter Hinweis. Ein Tipp darauf öffnet die App im Store, ein Tipp auf das Kreuz blendet ihn weg — für diese Version dauerhaft, auf diesem Gerät.

Die App blockiert nie: Man kann sie in der alten Fassung so lange weiternutzen, wie man möchte. Der Hinweis ist eine Erinnerung, keine Hürde. Ohne Verbindung erscheint er gar nicht.